IGA 2017 in Berlin




Frühling auf dem IGA-Gelände

Am 13. April 2017 öffnete die erste Internationale Gartenausstellung in Berlin ihre Tore. Anfangs spielte zwar das Wetter nicht ganz mit und manchem Blümchen sah man es auch an, dass die Temperaturen nachts noch einmal unter die Null Grad gerutscht waren. Irgendwann kam aber dann doch die Sonne zum Vorschein und brachte die ersehnte Wärme. So konnten die Tulpen und anderen Frühjahrsblüher ihre unzähligen Blüten ihr entgegenstrecken und die Besucher konnten diese Vielfalt und Farbenpracht in vollen Zügen genießen.


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Mit der Seilbahn auf den Kienberg
 
Die gesamte Seilbahnstrecke ist 1,5 km lang und geht vom Blumberger Damm auf der einen Seite bis zum U-Bahnhof "Kienberg - Gärten der Welt" auf der anderen Seite. Die Panoramafahrt über das 100 Hektar große IGA-Gelände dauert ca. 5 Minuten. Oben auf dem 102 m hohen Kienberg gibt es eine Bergstation, an der man aussteigen kann. Hier wartet als einer der Höhepunkte der IGA der "Wolkenhain" auf die Besucher.

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Der Wolkenhain
 
Ist man mit der Seilbahn auf den Kienberg (102,2 m ü. NHN) gefahren, kann man dort aussteigen und den Wolkenhain besteigen. Von dort oben hat man nach allen Seiten eine herrliche Aussicht.
Der Wolkenhain ist einer schwebenden Wolke nachempfunden, die begehbar ist. Er ist 140 Meter hoch. 

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Das Spiegellabyrinth
 
Mitten auf einer Wiese auf dem IGA-Gelände steht das Spiegellabyrinth "Reflecting Gardens" von Jeppe Hein. Ein spiralförmiger Weg, gesäumt von anwachsenden Spiegellamellen, führt in einen Innenraum. Alles wird um ein Vielfaches wiedergespiegelt, der Besucher, die Umgebung und die Lamellen untereinander. 

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